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	<title>BENSMANN_NETZWERK_BERATUNG</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Herzlich Willkommen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 14:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen auf meiner Website! Ich lade Sie herzlich ein, in meinen Website-Artikeln zu stöbern und dadurch mein vielfältiges Angebot zu den Themen Moderation, Beratung und Netzwerkmanagement kennenzulernen. Neugierig geworden? Fragen? Rückmeldungen? Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen auf meiner Website! Ich lade Sie herzlich ein, in meinen Website-Artikeln zu stöbern und dadurch mein vielfältiges Angebot zu den Themen Moderation, Beratung und Netzwerkmanagement kennenzulernen. Neugierig geworden? Fragen? Rückmeldungen? Ich freue mich auf Ihre <a href="mailto:bensmann@bnb-hh.de">Kontaktaufnahme</a>!</p>
[contact-form]
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		<title>Netzwerke unterstützen, fördern, managen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Netzwerke und Kooperationen sinnvoll zu begleiten und wirksam bei der Erreichung Ihrer Ziele zu unterstützen ist eine anspruchsvolle Aufgabe: den Austausch anregen, Vertrauensbildung fördern, Unterschiedlichkeit als Produktivkraft nutzbar machen und die Ziele des Netzwerkes klären und der Entwicklung anpassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netzwerke und Kooperationen sinnvoll zu begleiten und wirksam bei der Erreichung Ihrer Ziele zu unterstützen ist eine anspruchsvolle Aufgabe: den Austausch anregen, Vertrauensbildung fördern, Unterschiedlichkeit als Produktivkraft nutzbar machen und die Ziele des Netzwerkes klären und der Entwicklung anpassen.</p>
<p><strong>Was und wer? Planen, organisieren, moderieren, ausbalancieren</strong></p>
<p>Netzwerke zu managen ist vor allem aufgrund Ihrer „fluiden“ Form eine besondere Herausforderung. Das Netzwerkmanagement sorgt für vielfältige Austauschmöglichkeiten, Vertrauensbildung und produktive Unterschiedlichkeit der Netzwerkmitglieder. Es unterstützt die Weiterentwicklung der Netzwerkziele. Darüberhinaus ist es verantwortlich für das jeweils richtige Verhältnis von offener Struktur und Verbindlichkeit, von Dezentralität und Steuerung. Es gestaltet Konkurrenz und Kooperation im Netzwerk.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wieso, weshalb, warum? Den Nutzen individuell klären.</strong></p>
<p>Die Gestaltung der Netzwerkökonomie ist eine weitere wichtige Aufgabe des Netzwerkmanagements. Hierbei sorgt das Netzwerkmanagement zusammen mit der Netzwerkmoderation dafür, dass sich die Tauschbilanzen der Teilnehmer positiv entwickeln – das also jedes Mitglied wenigstens genauso viel Nutzen aus der Netzwerk-Teilnahme erzielt, wie es nach eigener Einschätzung hinein investiert hat. In sozialen Netzwerken geht es hierbei im Übrigen in den wenigsten Fällen um einen monetären Gewinn, sondern viel mehr um die Beantwortung von Fragen wie:</p>
<ul>
<li>Erhalten auch die „starken“      Netzwerk-Mitglieder – also diejenigen, die überdurchschnittlich viel      Erfahrung und Know-How einbringen – ausreichend „Gegenleistungen“ aus dem      Netzwerk zurück? Wie muss dass Netzwerk gestaltet sein, damit die      Teilnahme auch für erfahrene Mitglieder attraktiv bleibt?</li>
<li>Was macht es für die      Spezialisten in unserem Netzwerk attraktiv, ihr Wissen hier einzubringen?      Welche Kontakte sind für diese Gruppe interessant? Wie werden im Netzwerk      Anlässe geschaffen, die den Spezialisten genau diese Kontakte ermöglichen?</li>
<li>Besonders gute Netzwerker      sind Personen mit attraktiven Tauschangeboten, die zudem neugierig und      freigiebig sind. Wodurch wird das Netzwerk für Personen mit solch hoher      Wirkungsrelevanz attraktiv?</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wo, wann und wie? Organisation und Entscheidungsmechanismen installieren.</strong></p>
<p>Das Netzwerkmanagement nimmt administrative Aufgaben wahr: Einladen, dokumentieren, in Verbindung bringen, vorbereiten.</p>
<p>Das Netzwerkmanagement verfügt über Moderations-, Organisations- und Kommunikationskompetenz. Wenn der/die Netzwerkmanager nicht Mitglieder(er) im Netzwerk ist/sind, empfiehlt sich die Einbeziehung eines Netzwerkmitglieds in das Netzwerkmanagement. Wenn das Netzwerk dieses Mitglied für seine Aufgabe legitimiert, sorgt das für Transparenz.</p>
<p><strong>Potenziale nutzen – Brückenbauer finden und führen.</strong></p>
<p>Einbindung von Interessenten in das Netzwerk ist eine weitere Aufgabe des Netzwerkmanagements. Das Netzwerkmanagement ist der Anwalt der Offenheit des Netzwerkes, wenn Netzwerkmitglieder sich abkapseln, „unter sich sein“ möchten. Hierbei geht es auch um die Führung von so genannten „Boundary Spanners“, also von Personen, Gruppen oder institutionalisierten Organisationseinheiten, die – ähnlich einem Scout – über Netzwerkgrenzen hinweg blicken können und diese auch überschreiten. „Boundary Spanner“ geben Netzwerken neue Impulse und regen den Austausch an.</p>
<p>:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a name="ref">Referenzen</a></p>
<ul>
<li>Netzwerk „Anschwung für frühe Chancen Bordesholm“</li>
<li>Netzwerk „Anschwung für frühe Chancen Münster“</li>
<li>Netzwerk „Familienbildung im Landkreis Stade“ (Lernen vor Ort, Kreisverwaltung Stade)</li>
<li><a href="http://www.hamburg.ganztaegig-lernen.de/category/zuordnung/vernetzung" target="_blank">Netzwerk der Ganztagsschulkoordinatoren Hamburg (seit 2007)</a></li>
</ul>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a name="pdf">Dokumente</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.aim-hamburg.de/Kunden/bensmann/wp-content/uploads/2009/11/Exp3_Doku_12-04-2010.pdf">Dokumentation zum 1. Expertenforum Netzwerk „Erfinden-Verbessern-Verknüpfen“</a></li>
<li><a href="http://www.aim-hamburg.de/Kunden/bensmann/wp-content/uploads/2009/11/Elbenetzwerk_Expert1_Einladung_18-6-09.pdf">Einladung zum 1. Expertenforum Netzwerk „Erfinden-Verbessern-Verknüpfen“</a></li>
<li><a href="http://www.aim-hamburg.de/Kunden/bensmann/wp-content/uploads/2009/11/Elbenetzwerk_Expert2_Einladung_7-10-09.pdf">Einladung zum 2. Expertenforum Netzwerk „Erfinden-Verbessern-Verknüpfen“</a></li>
<li><a href="http://www.aim-hamburg.de/Kunden/bensmann/wp-content/uploads/2009/11/Elbenetzwerk_Expert3_Einladung_24-2-10.pdf">Einladung zum 3. Expertenforum Netzwerk „Erfinden-Verbessern-Verknüpfen“</a></li>
</ul>
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		<title>Netzwerke dynamisieren</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lad1337</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Knodge ist ein internetbasiertes Tool zur Dynamisierung von Netzwerken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knodge ist ein internetbasiertes Tool zur Dynamisierung von Netzwerken. Bensmann Netzwerk Beratung begleitet die Implementierung von Knodge in Ihrem Netzwerk und koordiniert die Entwicklung neuer Module. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.knodge.de">www.knodge.de</a></p>
<p><strong>Knodge</strong><br />
- damit Netzwerke funktionieren<br />
- für Netzwerke, die funktionieren</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fortbildung</title>
		<link>http://www.bnb-hh.de/?p=263</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lad1337</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2010 gibt es Hamburg eine besondere Form  der offenen Ganztagsschule: GBS (Ganztägige Bildung und Betreuung). Bei dieser Ganztagsschulform arbeiten  Schulen mit Trägern der Jugendhilfe auf Augenhöhe zusammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2010 gibt es Hamburg eine besondere Form  der offenen Ganztagsschule: GBS (Ganztägige Bildung und Betreuung). Bei dieser Ganztagsschulform arbeiten  Schulen mit Trägern der Jugendhilfe auf Augenhöhe zusammen. Ich unterstützte  die beiden unterschiedlichen Systeme  dabei, ihre jeweiligen Kompetenzen und Ihre Sicht auf das Kind in die gemeinsame Erarbeitung eines pädagogischen Konzeptes einzubringen und dieses zu realisieren. Dies gelingt dann, wenn parallel Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen vereinbart und eingehalten werden.<br />
Themen, die in der Zusammenarbeit zu klären sind: Raumkonzept, Schulaufgabenkonzept/Konzept für individualisiertes lernen, Mittagessen, Regeln, zusätzliche Angebote, Rhythmisierung,  Einbindung des Sozialraumes und Partizipation.</p>
<p>:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a name="ref">Referenzen</a></p>
<ul>
<li>„Kooperation an Ganztagsschulen &#8211; Fortbildung für Ganztagsschulkoordinatoren“ Veranstalter: Serviceagentur Ganztägig lernen (April 2012)</li>
<li>„Kooperation mit Schule gestalten – Modulare Fortbildung für Hortleitungen und Leitungen von potentiellen Kooperationspartnern“ &#8211; Veranstalter: Sozialpädagogisches Fortbildungszentrum, Hamburg in Kooperation mit: Serviceagentur Ganztägig Lernen (Frühjahr 2011, 2 Durchgänge)</li>
</ul>
<p>:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::<br />
<a name="fort">Fortbildung</a><br />
<a>Beratung/Begleitung Steuergruppe/Konzeptgruppe</a></p>
<ul>
<li>GS Appelhoff</li>
<li>GS Stockflethweg</li>
<li>GS Zollenspieker</li>
<li>GS Sanderstr.</li>
<li>GS Kerschensteiner Str.</li>
<li>GS Thadenstr.</li>
<li>GS Schimmelmannstr.</li>
<li>GS Stübenhofer Weg</li>
<li>GS Bekassinenau</li>
</ul>
<p><a>Moderation Pädagogische Ganztagskonferenz</a></p>
<ul>
<li>GS Am Heidberg</li>
<li>GS Sanderstr.</li>
<li>Marie Beschütz Schule</li>
<li>GS Am Johannisland</li>
<li>GS Stübenhofer Weg</li>
<li>GS Bekassinenau</li>
</ul>
<p><a>Moderation „Runder Tisch“ – Entscheidung Kooperationspartner</a></p>
<ul>
<li>GS Groß Flottbek</li>
<li>GS Wielandstr.</li>
<li>GS Stockflethweg</li>
<li>GS Stübenhofer Weg</li>
</ul>
<p><a>Moderation „2. Runder Tisch“ &#8211;  Einbindung Sozialraum</a></p>
<ul>
<li>GS Sanderstr.</li>
</ul>
<p><a>Moderation Elternabend</a></p>
<ul>
<li>GS Zollenspieker</li>
<li>GS Am Johannisland</li>
<li>GS Sanderstr.</li>
<li>GS Bekassinenau</li>
<li>GS Stübenhofer Weg</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Steuergruppen effizient beraten und moderieren</title>
		<link>http://www.bnb-hh.de/?p=117</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulen die sich erfolgreich weiter entwickeln wollen, nutzen die Innovationskraft des Kollegiums und des gesamten Schulumfelds. Da die Steuerung von Schulentwicklungsprozessen jedoch immer ein sehr komplexer Vorgang ist, können schulische Steuergruppen diese Prozesse wirksam koordinieren und lenken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steuergruppen erarbeiten Umsetzungspläne, verzahnen Arbeitsgruppen, initiieren Arbeitsgruppen, sorgen für Informationsfluss. Sie arbeiten der Schulleitung zu. Doch wie erfüllen sie diese Aufgaben effektiv? Wie können sie als Gremium verantwortlich führen? Wie kann dafür gesorgt werden, dass eine Steuergruppe die Akzeptanz des gesamten Kollegiums genießt?</p>
<p>Als Berater und Moderator unterstütze ich die Arbeit der schulischen Steuergruppe in all diesen Belangen und sorge für mehr Effizienz bei der Umsetzung der gesteckten Ziele.</p>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a name="ref"></a></p>
<ul>
<li>Steuergruppe der STS Winterhude – Winterhuder Reformschule, Hamburg</li>
<li>Steuergruppe Schulzentrum Sebaldsbrück, Bremen</li>
<li>Steuergruppe der Grundschule Kerschensteiner Str., Hamburg</li>
<li>Ganztagsgruppe Schule Thadenstr.</li>
<li>BZ Hören und Kommunikation</li>
</ul>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a name="ref"></a></p>
<ul>
<li><a href="http://li.hamburg.de/alle-anbieter/">Agentur für Schulberatung</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf dem Weg zur Ganztagsschule</title>
		<link>http://www.bnb-hh.de/?p=56</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulen auf dem Weg zur offenen oder gebundenen Ganztagsschule stehen vor einer Vielzahl von großen Herausforderungen, die sie oft nicht alleine bewältigen können. Mit einem langjährigen Erfahrungshintergrund stehe ich hierbei als Berater und Moderator, z.B. von Pädagogischen Ganztagskonferenzen Schulen bei der Umstellung zur Verfügung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schulen auf dem Weg zur offenen oder gebundenen Ganztagsschule stehen vor Herausforderungen wie z. B. der Entwicklung eines neuen Rhythmisierungsmodells, dem vermehrten Einsatz von Honorarkräften, der Einbindung von Kollegen in die neue Arbeitsform „Ganztag“, z. B. auch durch Schaffung von Lehrerarbeitsplätzen in der Schule.</p>
<p>Durch die langjährige Moderation des „Netzwerks der Ganztagsschulkoordinatoren“ in Hamburg bin ich vertraut mit diesen sowie allen weiteren Themen, die eine Umwandlung hin zur Ganztagsschule mit sich bringt.</p>
<p>So arbeite ich bei Aufgabenstellungen in denen Praxiserfahrung nützlich ist, im Beratungs-Tandem zusammen mit Frau Franziska Sy, Ganztagsschulkoordinatorin der GS Thadenstraße in Hamburg – eine Zusammenarbeit, die sich inzwischen mehrfach bewährt hat.</p>
<p>Als wirksamstes Instrument zur Entwicklung von Ganztagsschulen in jeder Form haben sich pädagogische Ganztagskonferenzen erwiesen, in denen das gesamte Kollegium gegebenenfalls mit dem Kooperationspartner zusammen an allen Themen des Ganztags (Rhythmisierung, zusätzliche Angebote, Raumnutzunskonzept, Schulaufgaben/individuelle Lernzeiten etc.) arbeiten und die Ergebnisse in einer Steuergruppe weiter bearbeitet werden.</p>
<p><a name="ref">Referenzen:</a></p>
<ul>
<li>Schulzentrum Sebaldsbrück, Bremen</li>
<li>STS Winterhude – Winterhuder Reformschule, Hamburg</li>
<li>STS Finkenwerder, Hamburg</li>
<li>Schule Appelhoff, Hamburg</li>
<li>Planung und Moderation von Pädagogischen Ganztagskonferenzen
<ul>
<li>GS Thadenstr.</li>
<li>GS Bovestr.</li>
<li>GS Bovestr.</li>
<li>GS Stübenhofer Weg</li>
<li>STS Niendorf </li>
<li>Reformschule Winterhude</li>
<li>STS Finkenwerder</li>
<li>GS Appelhoff</li>
<li>GS Am Johannisland</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a name="artikel">Artikel:</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bnb-hh.de/wp-content/uploads/2009/11/Dieter-Bensmann-Die-Ressource-Zeit-gestalten-in-Hamburg-macht-Schule.pdf" target="_blank">Dieter Bensmann u.a.: &#8220;Die Ressource „Zeit“ gestalten“ in „Hamburg macht Schule“, Nr. 4/2010, S. 24 &#8211; 25</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Weiterbildung für Schornsteinfeger</title>
		<link>http://www.bnb-hh.de/?p=53</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kompetente Energieberatung, Vertrieb von Rauchmeldern oder Edelstahlschornsteinen – wer Schornsteinfeger ist, hat künftig die Möglichkeit mit einer Vielzahl von neuen Geschäftsfeldern sein Unternehmen zu stärken. Um optimal auf die damit verbundenen Marktchancen und Risiken vorzubereiten, biete ich zusammen mit dem Schornsteinfegermeister Ulrich Rieke das passende Seminar an]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In Kooperation mit „Rieke-Schulungsreisen – Fortbildung für Handwerker“</em></p>
<p>Das auf die Zielgruppe genau zugeschnittene Seminar „Fit für den Markt“ versetzt die Teilnehmenden in die Lage, den zunehmenden Wettbewerb im Schornsteinfegerhandwerk für die eigene Profilierung zu nutzen.</p>
<p>So erarbeiten alle Seminarbesucher Anregungen zur individuellen Spezialisierung und testen ihre Marktchancen. Fundiertes Know-How zu den Themen Beschwerdemanagement, Preiskalkulation, Verkaufsgespräch und Zeitmanagement runden in praxisnaher Vermittlung das Seminarangebot ab.</p>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="ref">Referenzen:</a></p>
<ul>
<li>Schornsteinfegerinnung Hamburg</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werkzeuge bei traintool</title>
		<link>http://www.bnb-hh.de/?p=50</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Werkzeuge für Trainer und Berater – als interaktives Tool zum Verkauf stehen sie zur Verfügung auf der Website der traintool consult GmbH. Als Mitautor des Produkts „Traintool Web“ habe ich verschiedene Bestandteile insbesondere zum Thema „Netzwerken“ mit eingebracht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die traintool consult GmbH stellt mit ihrem Produkt „Traintool Web“ bewährte Tools von verschiedenen Trainern und Beratern zusammen. „Traintool Web“ ist onlinebasiert und wird ständig aktualisiert. Als Käufer stehen Ihnen komfortable Suchfunktionen zur Verfügung. Ein zweckmäßiges Design sorgt für Orientierung.</p>
<p>Sie sind neugierig geworden? Einen kleinen Vorgeschmack auf das Traintool-Material bekommen Sie hier:</p>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="pdf">PDF:</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bnb-hh.de/wp-content/uploads/2009/11/Traintool-Netzwerkbaum.pdf">Traintool-Netzwerkbaum</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Netzwerkmoderation</title>
		<link>http://www.bnb-hh.de/?p=46</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aim-hamburg.de/Kunden/bensmann/?p=46</guid>
		<description><![CDATA[Moderation ist üblicherweise vor allem darauf ausgerichtet, „Beteiligung“ auszulösen und Ziele zu erreichen. Bei der Moderation von Netzwerken geht es um mehr: nämlich darum, Ereignisse zu ermöglichen, Kontakte zu erleichtern und ein gegenseitiges Geben und Nehmen anzustiften. Aus diesem Anspruch resultieren für mich besondere Anforderungen für die Moderation von Netzwerken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter „Moderation“ wird üblicherweise ein bestimmtes Vorgehen zur Steuerung von Arbeitsprozessen und Arbeitsgesprächen verstanden. Ziel ist das Erreichen gemeinsam tragbarer Ergebnisse.</p>
<p>Demgegenüber ist es bei der Moderation von <strong><em>Netzwerken</em></strong> das Grundanliegen, Ereignisse in Form von Kontakt und Austausch zu ermöglichen und zu erleichtern. Vor diesem Hintergrund lassen sich Anforderungen an die Moderation von Netzwerken präzisieren:</p>
<ul>
<li><em>Der Netzwerkmoderator sorgt für Ausgleich und Transparenz in der      Netzwerkökonomie.</em></li>
<li><em>Der Netzwerkmoderator setzt Unterschiedlichkeit als      Netzwerkproduktivkraft ein. Der Netzwerkmoderator gibt Anregungen zur      Gestaltung der Netzwerkkultur und gestaltet die Netzwerkkultur nach      Rücksprache mit dem Netz. </em><em></em></li>
<li><em>Der Netzwerkmoderator moderiert vertrauensbildend.</em></li>
<li><em>Der Netzwerkmoderator fungiert als „Anwalt“ für die Offenheit des      Netzwerkes. </em><em></em></li>
<li><em>Der Netzwerkmoderator fördert aktivierende Entscheidungen. Er regt      immer wieder „sowohl–als auch–Sichtweisen“, also einen integrierenden      Blick an.</em></li>
</ul>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a name="ref"></a></p>
<ul>
<li>Netzwerk der Ganztagsschulkoordinatoren Hamburg (seit 2007)</li>
<li>Netzwerk der Sozialpädagogen und Erzieher im Ganztag (seit 2010)</li>
<li>Netzwerk „Erfinden – Verbessern – Verknüpfen“ Netzwerk zur Aktivierung von Wertschöpfungsketten in den Elbregionen von Cuxhaven bis Wittenberge“ (seit 2009)</li>
<li>Netzwerk Anschwung für frühe Chancen Bordesholm, (Auftraggeber: Deutsche Kinder und Jugendstiftung, DKJS)</li>
<li>Netzwerk Anschwung für frühe Chancen Münster( Auftraggeber: Deutsche Kinder und Jugendstiftung, DKJS)</li>
<li>Netzwerk Familienbildung im Landkreis Stade (Auftraggeber: Lernen vor Ort, Kreisverwaltung Stade)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grenzüberschreitend denken und handeln</title>
		<link>http://www.bnb-hh.de/?p=43</link>
		<comments>http://www.bnb-hh.de/?p=43#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aim-hamburg.de/Kunden/bensmann/?p=43</guid>
		<description><![CDATA[„Boundary Spanner“ sind Personen - ähnlich einem Scout - die über (Netzwerk-)Grenzen hinweg blicken können. Grenzüberschreitend denken und schauen gehört zu meinen Kernkompetenzen. Meine Konzepte lassen sich daher als anwendungsbezogener Input in Entwicklungsprozessen vielfältig nutzen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Boundary Spanner bin ich zugleich in den Bereichen Ganztagschulentwicklung, regionales Marketing und Quartiersentwicklung tätig. Als Projektleiter des „Gründer Fitness Center“ – einem Projekt zur Unterstützung von Existenzgründerinnen und -gründer – verfüge ich über anwendungsnahe Beratungs-Kompetenz in der Markt- und Kundenorientierung. Über Grenzen blicken und diese überschreiten zu können, gehört zu meinen Kernkompetenzen (s. auch „Großgruppenerfahrung“ auf dieser Website).</p>
<p>Meine Konzepte sind eine Form des anwendungsbezogenen Inputs, in denen ich meine Kompetenzen und mein Know-How aus fremden Feldern in den Beratungsprozess einbringen kann – selbstverständlich stets in enger Absprache mit meinen Kunden und Auftraggebern.</p>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a name="ref"></a></p>
<ul>
<li>Konzept und Durchführung      „Elbtallinie“-Bordprogramm 2007 zur Verknüpfung von Erlebnissen an Bord der      MS Hilde mit regionaler Vermarktung</li>
<li>Umsetzungskonzept zur      Einführung  einer gebundenen      Ganztagsschulschule als Diskussionsvorlage für die Lehrergesamtkonferenz      (zusammen mit Frank Scherler)</li>
<li>Konzept Fahrradstation Bergedorf</li>
</ul>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a name="pdf"></a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bnb-hh.de/wp-content/uploads/2009/11/Bergedorfer-Zeitung.bmp" target="_blank">Zeitungsartikel „Ein Service-Center für Radfahrer“</a></li>
</ul>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a name="link"></a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.elbtallinie.de" target="_blank">Elbtallinie</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Coaching für Lehrer</title>
		<link>http://www.bnb-hh.de/?p=41</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lehrer haben neben der Vermittlung von fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten, oft eine erschöpfende emotionale Arbeit zu leisten, z. B. im Umgang mit respektlosen Schülerinnen und Schülern. Ein berufsbegleitendes Coaching, einzeln oder in der Gruppe durchgeführt, kann hier in schwierigen Situationen eine entscheidende Entlastung bedeuten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umgang mit schwierigen Situationen wird häufig noch durch die eigenen, zumeist sehr hohen Ansprüche an sich selbst, noch erschwert. Im Coaching machen Sie sich die Wirkungen Ihres eigenen Verhaltens auf Schüler, Kollegen und die Schulleitung bewusst. Gemeinsam erarbeiten und erproben wir entlastende Handlungsalternativen und thematisieren Krisen- und Konfliktbewältigungsstrategien.</p>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="ref">Referenzen:</a></p>
<ul>
<li>Gruppencoaching Landerziehungsheim Marienau</li>
<li>Gruppencoaching Rebus Billstedt</li>
</ul>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="pdf">PDF:</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bnb-hh.de/wp-content/uploads/2009/11/Präsentation-Gruppencoaching-Schule-Marienau.pdf">Schulinterne Präsentation des Gruppencoaching</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Großgruppenmoderation</title>
		<link>http://www.bnb-hh.de/?p=38</link>
		<comments>http://www.bnb-hh.de/?p=38#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Moderation einer Großgruppe stellt besondere Anforderungen an die Planung einer Veranstaltung. Als Moderator einer Großgruppe ist das zielorientierte Vorgehen absolut Prozessrelevant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So stehen bei der Planung einer Veranstaltung z. B. stets folgende Fragen im Vordergrund: <strong></strong></p>
<ul>
<li>Wie können Menschen, die      bisher noch nicht zusammen gearbeitet haben, in produktiven Kontakt      gebracht werden?</li>
<li>Wie ist ein gemeinsames      Verständnis über das Thema herzustellen?</li>
<li>Wie ist die Vielfalt in der      Großgruppe zu nutzen?</li>
<li>Ist eine standardisierte Form      wie „Zukunftskonferenz” oder „Open space” zu nutzen oder bedarf es einer      eigenen, auf die Gruppe ausgerichteten Form der Großgruppenmoderation?</li>
<li>Wie sind Inhalt und Methodik      miteinander zu verzahnen?</li>
</ul>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a name="ref"></a></p>
<ul>
<li>Expertenforum      „Erfinden-Verbessern-Verknüpfen“ auf der MS Commodore (75 Teilnehmende)</li>
<li>Regionale      Schulentwicklungskonferenzen (RSK) im Tandem mit Vertretern der      Schulaufsicht Schulreform Hamburg 2008/09 (70 Teilnehmende)</li>
<li>Bundesverband      Mittelständische Wirtschaft (BVMW) &#8211; Startevent „Gründen &amp; Wachsen“–  Hamburg 2006 (über 100      Teilnehmende)</li>
<li>„Der gemeinsame Weg zum Abitur“ Pädagogische Ganztagskonferenz für Kollegien aus drei Schulen incl. Schüler- und Elternvertreter (ca. 150 Teilnehmende)</li>
<li>Tagung „Rechtsextremismus in der Metropole“ Hamburg 2010 (ca. 45 Teilnehmende)</li>
</ul>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a name="pdf"></a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bnb-hh.de/wp-content/uploads/2009/11/Der-gemeinsame-Weg-zum-Abitur.pdf">Zeitungsartikel zur Veranstaltung „Der gemeinsame Weg zum Abitur“</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Übergangssituationen gestalten</title>
		<link>http://www.bnb-hh.de/?p=34</link>
		<comments>http://www.bnb-hh.de/?p=34#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aim-hamburg.de/Kunden/bensmann/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[z. B.: • Vom Angestellten zum Selbstständigen • Sich (neu) auf dem Markt positionieren • Den Übergang in den Ruhestand gestalten. • Erschöpfungszustände hinter sich lassen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Coaching ist ein sehr persönliches Beratungs-und Unterstützungsangebot im beruflichen Kontext. In einer Einstiegseinheit zu besonderen Konditionen können Sie mich und meine Arbeitsweise kennenlernen und prüfen, ob die „Chemie stimmt“ und Ihre Erwartungen erfüllt werden.</p>
<p>Mögliche Themen und Anlässe für ein Coaching können z. B. sein:</p>
<ul>
<li>Vom Angestellten zum      Selbstständigen</li>
<li>Sich auf dem Markt (neu)      positionieren</li>
<li>Vom Zuwendungsempfänger zum      Marktteilnehmer</li>
<li>Den Übergang in den Ruhestand      gestalten: Manchmal kommt der Übergang überraschend durch betriebsbedingte      Kündigung, manchmal in Form einer Fusion, in der Stellen zusammen gelegt      werden. Das Unternehmen besetzt diese mit jüngeren Mitarbeitern und bietet      längjährigen Mitarbeitern Übergangsregelungen an. Manchmal merkt man      selbst: Es wird Zeit, dass ich den Übergang aus dem Arbeitsleben und dem      (Vor-)Ruhestand aktiv und initiativ mitgestalte.</li>
<li>Erschöpfungszustände      (Burnout) hinter sich lassen: Verständnis, Handhabbarkeit und      Sinnhaftigkeit sind die Voraussetzungen für Wohlbefinden. Diese These der      Salutogenese ist die Grundlage meines Coachingansatzes.</li>
</ul>
<p>Was auch immer Ihr Anliegen ist – meine Erfahrungen haben gezeigt, dass bereits fünf Coachingstunden den eigene Klärungsprozess entscheidend voranbringen können.</p>
<p>Sprechen sie mich gern dazu an!</p>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="ref">Link:</a></p>
<ul>
<li><a href="http://coaching-to-go.net/" target="_blank">Coaching to go</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Moderation</title>
		<link>http://www.bnb-hh.de/?p=8</link>
		<comments>http://www.bnb-hh.de/?p=8#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 13:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aim-hamburg.de/Kunden/bensmann/?p=8</guid>
		<description><![CDATA[Sich selbst und die anderen besser verstehen, die Position aller Beteiligten wahrnehmen, vereinbarte Ziele sicher erreichen – als Moderator steuere ich Arbeitsprozesse einfühlsam und zielorientiert. Meine Arbeitsweise und die wichtigsten Punkte zum Selbstverständnis erfahren Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Moderator gestalte ich den Raum damit</p>
<ul>
<li>die Beteiligten sich selbst      und die anderen besser verstehen</li>
<li>die Positionen <span style="text-decoration: underline;">aller</span> Beteiligten wahrgenommen werden</li>
<li>Handlungsoptionen erweitert      werden</li>
<li>Handlungsoptionen in konkrete      Handlungen überführt werden</li>
<li>die vereinbarten Ziele zur      Zufriedenheit der Beteiligten erreicht werden</li>
<li>die erfolgreiche Entwicklung gefeiert wird</li>
</ul>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a name="ref"></a></p>
<ul>
<li>Moderation      des Workshop „Vater werden ist nicht schwer…“ im rahmen der tagung „Ich –      und ein Baby“, <em>Behörde für Soziales      und Familie</em> der Freien und Hansestadt Hamburg</li>
<li>Moderation      der AG „Schulische Gremien“ im Rahmen der „Pädagogischen Jahreskonferenz“,      Gymnasium Corveystr., Hamburg</li>
<li>Moderation      des Referatstages, „Referat LIF 14 Gesellschaft“ im Landesinstitut für      Lehrerbildung und Schulentwicklung</li>
<li>Moderation      der Vorstandssitzung der „Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung      Hamburg e.V.“ (ANU)</li>
<li>Konzepttag Integrationshilfen e.V.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die vier Netzwerkirrtümer – oder vom wahren Netzwerk-Potenzial</title>
		<link>http://www.bnb-hh.de/?p=4</link>
		<comments>http://www.bnb-hh.de/?p=4#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 13:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aim-hamburg.de/Kunden/bensmann/?p=1</guid>
		<description><![CDATA[In meinem Inhouse-Seminar zum Thema „Netzwerken“ lernen Sie die vielen Möglichkeiten kennen, wie Netzwerke durch Mitgestaltung effektiv genutzt werden können. Entwickeln sie Ihre Netzwerkkompetenzen und vor allem: Räumen Sie auf, mit den vier klassischen Netzwerkirrtümern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die vier klassischen Netzwerkirrtümer lauten:</strong><strong> </strong></p>
<p>1. Netzwerken taugt nicht zur kurzfristigen Kundenakquise z. B. bei Existenzgründungen und Einzelunternehmen.</p>
<p><strong>Richtig ist:</strong> Erfolgreiches Netzwerken braucht Geduld!</p>
<p>2. Sich Treffen reicht nicht. Bei Zusammenkünften müssen aktiv Methoden eingesetzt werden, die gewährleisten, dass bisher Unbekanntes auch für andere interessant und nutzbar wird. Damit das Geben und Nehmen beginnen kann.</p>
<p><strong>Richtig ist:</strong> Netzwerktreffen leben von nützlichen Ereignissen.</p>
<p>3. Viele Netzwerke werden unter dem Motto gegründet „Gleich und gleich gesellt sich gern!“ In Netzwerken jedoch gilt: „Gegensätze ziehen sich an und bereichern sich wechselseitig!“</p>
<p><strong>Richtig ist:</strong> Erst die Unterschiede stimulieren den fruchtbaren Austausch im Netzwerk.</p>
<p>4. 90 % aller Netzwerke sind Kooperationen. In Kooperationen sind Verpflichtungen und Erwartungen meist vertraglich geregelt und einklagbar.</p>
<p><strong>Richtig ist:</strong> In Netzwerken bleibt der Tausch unbestimmt. Wann, wo und von wem etwas zurück kommt, ist erst einmal ungewiss. Diese Ungewissheit halte ich nur aus, wenn ich Vertrauen habe.</p>
<h3><strong>Das Netzwerk-Seminar</strong></h3>
<p>Im Seminar lernen Sie die Möglichkeiten kennen, Netzwerke durch Mitgestaltung effizient zu nutzen. Bezugnehmend auf die Erfahrungen der Teilnehmenden werden anwendungsbezogen Inhalte zur Theorie und Praxis von „sozialen Netzwerken“ vermittelt.</p>
<p><strong>Themenschwerpunkte</strong></p>
<ul>
<li>Voraussetzungen für      produktive, lebendige Netzwerke</li>
<li>Nutzungsmöglichkeiten      unterschiedlicher Formen von Netzwerken</li>
<li>Die Gestaltung von      Netzwerkökonomien</li>
<li>Dilemmata und Paradoxien in      Netzwerken</li>
</ul>
<p><strong>Lernziele</strong></p>
<p>Die Teilnehmenden</p>
<ul>
<li>reflektieren den bisher      erreichten Stand der eigenen Vernetzung und erarbeiten nützliche      Weiterentwicklungsmöglichkeiten</li>
<li>lernen sich als Netzwerker      kennen:
<ul>
<li>Was bin ich für ein       Netzwerktyp?</li>
<li>Was sind meine Stärken?</li>
<li>Was sollte ich in Netzwerken       neidlos anderen überlassen?</li>
</ul>
</li>
<li>lernen, „mentale Modelle“ zur      Netzwerkwahrnehmung kennen und erfahren, wie sie sie nutzbringend anwenden</li>
</ul>
<p><strong>Methoden</strong></p>
<ul>
<li>Input</li>
<li>Übungen (z. B. Rollenspiel,      Soziometrie) und Planspiel</li>
<li>Reflexion</li>
<li>Trainerfeedback</li>
</ul>
<p>::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::</p>
<p><a class="ref" name="ref">Referenzen:</a></p>
<ul>
<li>Institut      für Weiterbildung e.V. an der Fakultät für Wirtschafts- und      Sozialwissenschaften der Universität Hamburg</li>
<li>DRK-Führungskräfteforum</li>
</ul>
<p>Dieses Seminar führe ich für Sie als Inhouse-Seminar nach Ihren Wünschen durch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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